Aufrufe
vor 1 Jahr

Verglasungsrichtlinien Glas Marte UNIGLAS - Infofolder

  • Text
  • Glas
  • Uniglas
  • Bauwesen
  • Verglasung
  • Verglasungen
  • Richtlinie
  • Beurteilung
  • Technische
  • Anforderungen
  • Tabelle
  • Verglasungsrichtlinien
  • Marte

Hinweise zur

Hinweise zur Produkthaftung und Garantie 10.1.5 Begriffserläuterungen 10.1.5.1 Interferenzerscheinungen Bei Isolierglas aus Floatglas können Interferenzen in Form von Spektralfarben auftreten. Optische Interferenzen sind Überlagerungserscheinungen zweier oder mehrerer Lichtwellen beim Zusammentreffen auf einen Punkt. Sie zeigen sich durch mehr oder minder starke farbige Zonen, die sich bei Druck auf die Scheibe verändern. Dieser physikalische Effekt wird durch die Planparallelität der Glasoberflächen verstärkt. Diese Planparallelität sorgt für eine verzerrungsfreie Durchsicht. Interferenzerscheinungen entstehen zufällig und sind nicht zu beeinflussen. 10.1.5.2 Isolierglaseffekt Isolierglas hat ein durch den Randverbund eingeschlossenes Luft-/Gasvolumen, dessen Zustand im Wesentlichen durch den barometrischen Luftdruck, die Höhe der Fertigungsstätte über Normal-Null (NN) sowie die Lufttemperatur zur Zeit und am Ort der Herstellung bestimmt wird. Bei Einbau von Isolierglas in anderen Höhenlagen, bei Temperaturänderungen und Schwankungen des barometrischen Luftdruckes (Hoch- und Tiefdruck) ergeben sich zwangsläufig konkave oder konvexe Wölbungen der Einzelscheiben und damit optische Verzerrungen. Auch Mehrfachspiegelungen können unterschiedlich stark an Oberflächen von Glas auftreten. Verstärkt können diese Spiegelbilder erkennbar sein, wenn z. B. der Hintergrund der Verglasung dunkel ist. Diese Erscheinung ist eine physikalische Gesetzmäßigkeit. 10.1.5.3 Anisotropien Anisotropien sind ein physikalischer Effekt bei wärmebehandelten Gläsern, resultierend aus der internen Spannungsverteilung. Eine abhängig vom Blickwinkel entstehende Wahrnehmung dunkelfarbiger Ringe oder Streifen bei polarisiertem Licht und/oder Betrachtung durch polarisierende Gläser ist möglich. Polarisiertes Licht ist im normalen Tageslicht vorhanden. Die Größe der Polarisation ist abhängig vom Wetter und vom Sonnenstand. Die Doppelbrechung macht sich unter flachem Blickwinkel oder auch bei im Eck zueinander stehenden Glasflächen stärker bemerkbar. 10.1.5.4 Kondensation auf Scheiben Außenflächen(Tauwasserbildung) Kondensat (Tauwasser) kann sich auf den äußeren Glasoberflächen dann bilden, wenn die Glasoberfläche kälter ist als die angrenzende Luft (z. B. beschlagene PKW- Scheiben). 50 | uniGlas ® Die Tauwasserbildung auf den äußeren Oberflächen einer Glasscheibe wird durch den U g -Wert, die Luftfeuchtigkeit, die Luftströmung und die Innen- und Außentemperatur bestimmt. Die Tauwasserbildung auf der raumseitigen Scheibenoberfläche wird bei Behinderung der Luftzirkulation, z. B. durch tiefe Laibungen, Vorhänge, Blumentöpfe, Blumenkästen, Jalousetten sowie durch ungünstige Anordnung der Heizkörper, mangelnde Lüftung o. ä. gefördert. Bei Isolierglas mit hoher Wärmedämmung kann sich auf der witterungsseitigen Glasoberfläche vorübergehend Tauwasser bilden, wenn die Außenfeuchtigkeit (relative Luftfeuchte außen) hoch und die Lufttemperatur höher als die Temperatur der Scheibenoberfläche ist. 10.1.5.5 Benetzbarkeit von Glasoberflächen Die Benetzbarkeit der Glasoberflächen kann z. B. durch Abdrücke von Rollen, Fingern, Etiketten, Papiermaserungen, Vakuumsaugern, durch Dichtstoffreste, Silikonbestandteile, Glättmittel, Gleitmittel oder Umwelteinflüsse unterschiedlich sein. Bei feuchten Glasoberflächen infolge Tauwasser, Regen oder Reinigungswasser kann die unterschiedliche Benetzbarkeit sichtbar werden. 10.1.6 In Österreich gilt an Stelle der Richtlinie zur Beurteilung der visuellen Qualität von Glas für das Bauwesen die ÖNORM B 3738. Tab. 28: Zulässige Fehler bei Isolierglas aus Floatglas Zulässig pro Einheit (2-Scheiben-Isolierglas) Zone F R Aussenliegende flache Randbeschädigungen bzw. Muscheln, die die Festigkeit des Glases nicht beeinträchtigen und den Randverbund nicht überschreiten Innenliegende Muscheln ohne lose Scherben, die durch Dichtungsmasse ausgefüllt sind. Punkt- und flächenförmige Rückstände und Kratzer sowie ungleichmässiger und/oder wellenförmiger Butylauftrag, uneingeschränkt. Einschlüsse, Blasen, Punkte, Flecken u. dgl.: Scheibenfläche Anzahl Durchmesser ≤ 1 m² max. 4 Stück ≤ 3 mm > 1 m² max. 1 Stück mit Ø ≤ 3 mm je uml. Meter Rückstände (punktförmig) im Scheibenzwischenraum (SZR): ≤ 1 m² max. 4 Stück ≤ 3 mm > 1 m² max. 1 Stück mit Ø ≤ 3 mm je uml. Meter R Rückstände (flächenförmig) im SZR (weisslich grau bzw. transparent): bis 5 m² max. 1 Stück ≤ 3 mm pro weitere 5 m² jeweils 1 Stück ≤ 3 mm Kratzer: Scheibenfläche Einzellänge Summe Einzellängen bis 5 m² max. 30 mm max. 90 mm > 5 m² max. 30 mm prop. Hochrechnung Anmerkung: Die „proportionale Hochrechnung“ bezieht sich auf die “Summe aller Einzellängen“ und nicht auf deren Größe oder Einzellänge. Haarkratzer: nicht gehäuft erlaubt Einschlüsse, Blasen, Punkte, Flecken u. dgl.: Scheibenfläche Anzahl Durchmesser ≤ 1 m² max. 2 Stück ≤ 2 mm > 1 m² ≤ 2 m² max. 3 Stück ≤ 2 mm > 2 m² ≤ 5 m² max. 5 Stück ≤ 2 mm > 5 m² prop. Hochrechnung ≤ 2 mm Anmerkung: Die „proportionale Hochrechnung“ bezieht sich auf die „Anzahl

R Rückstände (flächenförmig) im SZR (weisslich grau bzw. transparent): bis 5 m² max. 1 Stück ≤ 3 mm pro weitere 5 m² jeweils 1 Stück ≤ 3 mm Kratzer: Scheibenfläche Einzellänge Summe Einzellängen bis 5 m² max. 30 mm max. 90 mm > 5 m² max. 30 mm prop. Hochrechnung Anmerkung: Die „proportionale Hochrechnung“ bezieht sich auf die “Summe aller Einzellängen“ und nicht auf deren Größe oder Einzellänge. Zulässig Haarkratzer: pro Einheit nicht (2-Scheiben-Isolierglas) gehäuft erlaubt Einschlüsse, Blasen, Punkte, Flecken u. dgl.: Zone Aussenliegende Scheibenfläche flache Randbeschädigungen Anzahl bzw. Muscheln, Durchmesser die die Festigkeit des Glases nicht beeinträchtigen und den Randverbund nicht überschreiten ≤ 1 m² max. 2 Stück ≤ 2 mm F Innenliegende > 1 m² ≤ 2 m² Muscheln ohne max. lose 3 Stück Scherben, die durch ≤ 2 Dichtungsmasse mm ausgefüllt > 2 m² ≤ sind. 5 m² max. 5 Stück ≤ 2 mm Punkt- > 5 m² und flächenförmige prop. Rückstände Hochrechnung und Kratzer sowie ≤ 2 ungleichmässiger mm und/oder Anmerkung: wellenförmiger Die „proportionale Butylauftrag, Hochrechnung“ uneingeschränkt. bezieht sich auf die „Anzahl H Einschlüsse, der Einzelfehler“ Blasen, für Scheibenfläche Punkte, Flecken von > u. 2 dgl.: m² bis ≤ 5 m² und nicht auf die Scheibenfläche maximale Größe. Anzahl Durchmesser ≤ Kratzer: 1 m² max. 4 Stück ≤ 3 mm > Scheibenfläche 1 m² Einzellänge max. 1 Stück Summe mit Ø Einzellängen ≤ 3 mm je uml. Meter Rückstände bis 5 m² (punktförmig) max. 15 mm im Scheibenzwischenraum max. 40 mm (SZR): ≤ > 15 m² m² max. 15 max. mm 4 Stück prop. Hochrechnung ≤ 3 mm > Anmerkung: 1 m² Die „proportionale max. 1 Hochrechnung“ Stück mit Ø ≤ 3 bezieht mm je sich uml. auf Meter die „Summe R R Rückstände aller Einzellängen“ (flächenförmig) der Fehler und im nicht SZR auf (weisslich deren Größe grau oder bzw. Einzellänge. transparent): bis Haarkratzer: 5 m² nicht gehäuft max. erlaubt 1 Stück ≤ 3 mm pro weitere 5 m² jeweils 1 Stück ≤ 3 mm Die Beanstandungen Kratzer: ≤ 0,5 mm werden nicht berücksichtigt. Vorhandene Störfelder (Hof) dürfen Scheibenfläche nicht größer als 3 mm Einzellänge sein. Summe Einzellängen bis 5 m² max. 30 mm max. 90 mm Die zulässige > 5 Anzahl m² der jeweiligen max. Fehler 30 mm erhöht sich bei prop. 3-Scheiben-Isolierglas Hochrechnung um 50 % und Anmerkung: bei 4-Scheiben-Isolierglas Die „proportionale um Hochrechnung“ 100 %. bezieht sich auf die “Summe aller Einzellängen“ und nicht auf deren Größe oder Einzellänge. Verbundglas Haarkratzer: (VG) nicht gehäuft und Verbund-Sicherheitsglas erlaubt (VSG): Einschlüsse, Blasen, Punkte, Flecken u. dgl.: 1. Die Zulässigkeiten Scheibenfläche der Anzahl Zone R und Durchmesser H erhöhen sich in der Häufigkeit ≤ 1 m² je Verbundglaseinheit max. 2 Stück ≤ um 2 mm 50 %. > 1 m² ≤ 2 m² max. 3 Stück ≤ 2 mm 2. Bei > Gießharzscheiben 2 m² ≤ 5 m² max. 5 Stück ≤ können produktionsbedingte 2 mm > 5 m² prop. Hochrechnung ≤ 2 mm Welligkeiten auftreten. Anmerkung: Die „proportionale Hochrechnung“ bezieht sich auf die „Anzahl H der Einzelfehler“ für Scheibenfläche von > 2 m² bis ≤ 5 m² und nicht auf die Einscheiben-Sicherheitsglas maximale Größe. (ESG) und teilvorgespanntes Kratzer: Glas (TVG): Scheibenfläche Einzellänge Summe Einzellängen 1. Die örtliche bis 5 m² Verwerfung max. 15 mm auf max. der 40 mm Glasfläche darf 0,5 mm, bezogen > 5 m² auf eine max. 15 Messstrecke mm prop. Hochrechnung von 300 mm, nicht überschreiten. Anmerkung: Die „proportionale Hochrechnung“ bezieht sich auf die „Summe aller Einzellängen“ der Fehler und nicht auf deren Größe oder Einzellänge. 2. Bei ESG Haarkratzer: mit einer nicht gehäuft Nenndicke erlaubt von 3 bis 19 mm und bei TVG mit einer Nenndicke von 3 bis 12 mm aus Floatglas darf die generelle Verwerfung, bezogen auf die Länge der Kanten oder der Diagonalen, nicht größer als 3 mm pro 1000 mm sein. 3. Wird VG oder VSG aus vorgespannten Einheiten hergestellt, sind obige Werte der Verwerfungen, mit einem Aufschlag von 50 % anzusetzen. 10.2 BF-Merkblatt für die Beurteilung von Sprossen im SZR 10.2.1 Einleitung Fenster können mit Sprossen im Scheibenzwischenraum (SZR) hergestellt werden. (z. B. aus gestalterischen Gründen und zur Stilerhaltung). Bei Dekorsprossen ist weiterhin eine ebene Glasfläche und somit eine einfache Fensterreinigung gegeben. Nur bei Wiener Sprossen (Kastensprossen) werden innen und außen auf das Glas Sprossenprofile geklebt. Hinweise zur Produkthaftung und Garantie Abb. 34: Sprossenarten Dekorsprosse Wiener Sprosse Glasteilende Sprosse Dadurch erzielt man den Eindruck, es würde sich um jeweils einzelne Scheiben handeln. Eine glasteilende Sprosse verschlechtert die Energiebilanz des Fensters im Vergleich zu Sprossen im SZR (Wienerund Dekorsprosse) stärker. Glasteilende Sprossen werden in diesem Merkblatt nicht berücksichtigt. Zur individuellen Gestaltung von Fenstern werden Sprossen aus verschiedenen Materialien in unterschiedlichen Breiten, Geometrien und Oberflächenausführungen angeboten. Dieses Merkblatt richtet sich an Architekten, Planer, Isolierglashersteller, Fensterbauer und Endverbraucher. Mit dem Merkblatt soll auf die spezifischen Merkmale von Fenstern mit Wiener- und Dekorsprossen und im SZR hingewiesen werden. 10.2.2 Kriterien zur Beurteilung Grundsätzlich ist von einem Betrachtungswinkel von 90° auszugehen, welcher der üblichen Raumnutzung entspricht. Die Betrachtung erfolgt grundsätzlich in einem Abstand von größer 2,0 m. Die Beanstandungen dürfen nicht gekennzeichnet sein und es darf keine direkte Sonnen- oder Kunstlichteinstrahlung auf die Sprossen einwirken. Geprüft wird bei diffusem Tageslicht (wie z. B. bedecktem Himmel) ohne direktes Sonnenlicht oder künstliche Beleuchtung. Die Verglasungen innerhalb von Räumlichkeiten (Innenverglasungen) sollen bei normaler (diffuser), für die Nutzung der Räume vorgesehener Ausleuchtung unter einem Betrachtungswinkel vorzugsweise senkrecht zur Oberfläche geprüft werden. (Analog zur „Richtlinie zur Beurteilung der visuellen Qualität von Glas im Bauwesen“) Die Beurteilung hat bei freier Durchsicht auf neutralen Hintergrund zu geschehen. Der Gesamteindruck des Fensters ist entscheidend. uniGlas ® | 51

     

Flachglas

GM KÜCHENRÜCKWÄNDE Produktreport
ESG SECURMART - Produktreport
GM SATINATO - Factbox
GM SCRATCH RESISTANT GLASS - Produktflyer
UNIGLAS CLEAN - Produktflyer
ESG PRINTMART - Infofolder
Glas in der Küche - Produktflyer
Glas im Bad - Produktflyer

Isolierglas

UNIGLAS Isolierglas - Produktuebersicht
GM UNIGLAS TOP - Produktreport
GM UNIGLAS SUN - Produktreport
GM UNIGLAS PHON - Produktfolder
GM UNIGLAS SAFE - Produktfolder

Systeme

GM Schiebe- und Haltesysteme - Minifolder
GM KUB und SOB, Punkthaltesysteme - Produktreport
GM PICO, Punkthaltesystem - Produktflyer
GM BRACKET - Produktflyer
GM OVERHEAD, Punkthaltesystem - Produktreport
GM SOLAR - Produktreport
GM ROOFMARTIC - Produktreport
Schiebetürsysteme innen - Produktreport
Schiebesysteme für Balkon- und Loggiaverglasungen - Produktreport
Punkthaltesysteme aussen - Produktreport
GM PUNTO, Punkthaltesystem - Produktflyer
Schiebesysteme Fassaden - Produktreport
GM POINT Punkthaltesysteme - Detailzeichnungen
GM POINTBALL Punkthaltesysteme - Detailzeichnungen
GM PUNTO Punkthaltesysteme - Detailzeichnungen
GM OVERHEAD Punkthaltesysteme - Detailzeichnungen
GM TOPROLL, Schiebtürsysteme - Detailzeichnungen
GM Schiebtuersysteme Zubehör - Detailzeichnungen
GM TWINROLL - Detailzeichnungen
GM TOPROLL, Schiebesysteme für Balkonverglasung - Detailzeichnungen
GM TOPROLL, Schiebesysteme für Balkonverglasungen - Detailzeichnungen
GM LIGHTROLL, Schiebesysteme für Fassaden - Detailzeichnungen
GM TOPROLL, Schiebesysteme für Fassaden - Detailzeichnungen
GM Zargenprofile - Detailzeichnungen
GM BRACKET, Profilsysteme - Detailzeichnungen
GM SOLAR, Profilsysteme - Detailzeichnungen
GM LIGHTROLL 6/8 - Ausschreibungstext
GM LIGHTROLL 10/12 - Aussschreibungstext
GM TOPROLL 100 - Ausschreibungstext
GM TOPROLL 100 SHIELD - Ausschreibungstext
GM TOPROLL 100 - Softstop - Ausschreibungstext
GM TOPROLL 6/8 - Ausschreibungstext
GM TOPROLL 10/14 Innenschiebetüren - Ausschreibungstext
GM TOPROLL 10/14 - Ausschreibungstext
GM TOPROLL 15/24 - Ausschreibungstext
GM TOPROLL BALANCE - Ausschreibungstext
GM TOPROLL ONE - Ausschreibungstext
GM TOPROLL PARAPET - Ausschreibungstext
GM TOPROLL SHIELD - Ausschreibungstext
GM TOPROLL SMART - Ausschreibungstext
GM TWINROLL - Ausschreibungstext
GM PUNTO - Ausschreibungstext
GM POINTBALL - Ausschreibungstext
GM POINT - Ausschreibungstext
GM LIGHTROLL FASSADE 02 - Ausschreibungstext
GM TOPOLL 15/24 - Ausschreibungstext
GM LIGHTROLL 10/12 Fassade - Ausschreibungstext
GM LIGHTROLL FASSADE 01 - Ausschreibungstext
GM PICO 10/12 - Ausschreibungstext
GM SHIELD - Ausschreibungstext
GM PICO 6/8 - Ausschreibungstext
GM PICO LORD - Ausschreibungstext
GM SHIELDBALL - Ausschreibungstext
GM PICO KING - Ausschreibungstext
GM UNISHIELD - Ausschreibungstext
GM SOB - Ausschreibungstext
GM OVERHEAD - Ausschreibungstext
GM OVERHEAD mit Zulassung - Ausschreibungstext
GM KUB mit Zulassung - Ausschreibungstext
GM KUB - Ausschreibungstext
GM BRACKET S - Ausschreibungstext
GM BRACKET P - Ausschreibungstext
Wind- Wetter- und Schallschutz - Video
Komfortpaket GM LIGHTROLL
GM TOPROLL BALANCE - Montagefilm
GM TOPROLL SMART - Montagefilm
GM TOPROLL SMART - Produktfilm
GM BRACKET S - Montagefilm
Örtliche untere Führung mit Kunststoffeinlage
GM UNISHIELD 45/60 - Informationsblatt

Komplettlösungen

Zargentürsysteme - Produktreport
Glas in der Küche - Produktflyer
Glas im Bad - Produktreport
Rund ums Haus - Produktreport
Glas im Wohlfuehlbereich - Produktflyer
GM Vitrine - Produktreport
GM Glasmöbel & Vitrinen - Produktreport
GM MARTITION - Produktfolder
GM CABINMART - Produkfolder
UNIGLAS CLEAN - Produktflyer
Automatische Schiebetüren - Produktreport
GM PAVILLON 360 - Produktreport
GM BALUSTRADE - Produktreport
GM Zargenprofile - Detailzeichnungen
GM CABINMART - Planungshandbuch
MARTITION Light - Planungshandbuch
MARTITION Plus - Planungshandbuch
Diverse Beschläge für Möbel und Vitrinen - Informationsblatt
Haltestangen - Informationsblatt
Glasplattenträger - Informationsblatt
ESG und VSG Klemm- und Haltesysteme - Informationsblatt
Hängeschiebesysteme - Informationsblatt
GM COLUMN 1 und 2 - Informationsblatt
GM Zargentüren Varianten - Informationsblatt
Glasschiebetürsystem Schieber im Schuh - Informationsblatt
GM Zargenprofil - Montagefilm
GM ZARGENPROFIL 46/40 - Produktfilm

Glasgeländer

GM WINDOORAIL - Produktreport
GM RAILING - Produktreport
GM RAILING - Factsheet
GM RAILING - Do's and Don'ts
GM RAILING - Montage
GM RAILING - Von A bis Z
GM RAILING SOLO Y - Planungshandbuch
GM RAILING SOLO C - Planungshandbuch
GM WINDOORAIL - Planungshandbuch

GLAS MARTE



GLAS MARTE ist ein mittelständisches Unternehmen mit Stammsitz in Bregenz (Vorarlberg) und einem weiteren Standort in Itter (Tirol). 1930 gegründet, beschäftigt Glas Marte als Familienbetrieb heute etwa 340 Mitarbeiter und hat sich unter den größten Glasbe- und -verarbeitungsunternehmen Österreichs etabliert.

Unsere Kernmärkte sind Österreich, die Schweiz und Deutschland.
Durch innovative Neuentwicklungen exportieren wir in internationale Märkte.
 

GLAS MARTE GMBH


Brachsenweg 39 • A 6900 Bregenz • T +43 5574 6722-0
F +43 5574 6722-55 • office@glasmarte.at
ZUGANGSDATEN ANFORDERN
Geben Sie hier Ihre Daten für Ihren persönlichen Zugang ein und klicken Sie anschließend auf "Registrierung absenden". Nach der Prüfung Ihrer Daten erhalten Sie Ihre Zugangsdaten per E-Mail.
Ich möchte in Zukunft aktuelle Informationen per E-Mail erhalten.
VIELEN DANK FÜR IHRE ANMELDUNG.
Wir haben Ihre Daten erfolgreich erhalten und an den zuständigen Bearbeiter versendet. Sie erhalten eine E-Mail mit Ihren Zugangsdaten, sobald Ihr Account freigeschaltet ist.