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Verglasungsrichtlinien Glas Marte UNIGLAS - Infofolder

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➤ ➤ ➤ ➤ ➤ ➤ ➤ ➤ ➤ ➤ ➤ Hinweise zur Produkthaftung und Garantie 10.1.3 Zulässigkeiten für die visuelle Qualität von Glas für das Bauwesen Aufgestellt für Floatglas, ESG, TVG, VG, VSG jeweils beschichtet oder unbeschichtet Tab. 27: Definition der Zonen zu Abb. 33 Zone F R H R + H Hinweise: Zulässig pro Einheit sind Außenliegende flache Randbeschädigungen bzw. Muscheln, die die Festigkeit des Glases nicht beeinträchtigen und die Randverbundbreite nicht überschreiten. Innenliegende Muscheln ohne lose Scherben, die durch Dichtungsmasse ausgefüllt sind. Punkt- und flächenförmige Rückstände sowie Kratzer uneingeschränkt. Einschlüsse, Blasen, Punkte, Flecken etc.: Scheibenfläche ≤ 1 m²: Scheibenfläche > 1 m²: max. 4 Stück à < 3 mm Ø max. 1 Stück à < 3 mm Ø je umlaufenden m Kantenlänge Rückstände (punktförmig) im Scheibenzwischenraum (SZR): Scheibenfläche ≤ 1 m²: max. 4 Stück à < 3 mm Ø Scheibenfläche > 1 m²: max. 1 Stück à < 3 mm Ø je umlaufenden m Kantenlänge“ Rückstände (flächenförmig) im SZR: max. 1 Stück ≤ 3 cm² Kratzer: Summe der Einzellängen: max. 90 mm - Einzellänge: max. 30 mm Haarkratzer: nicht gehäuft erlaubt Einschlüsse, Blasen, Punkte, Flecken etc.: Scheibenfläche ≤ 1 m²: max. 2 Stück à < 2 mm Ø 1 m² < Scheibenfläche ≤ 2 m²: max. 3 Stück à < 2 mm Ø Scheibenfläche > 2 m²: max. 5 Stück à < 2 mm Ø Kratzer: Summe der Einzellängen: max. 45 mm - Einzellänge: max. 15 mm Haarkratzer: nicht gehäuft erlaubt max. Anzahl der Zulässigkeiten wie in Zone R Einschlüsse, Blasen, Punkte, Flecken etc. von 0,5 bis < 1,0 mm sind ohne Flächenbegrenzung zugelassen, außer bei Anhäufungen. Eine Anhäufung liegt vor, wenn mindestens 4 Einschlüsse, Blasen, Punkte, Flecken etc. innerhalb einer Kreisfläche mit einem Durchmesser von ≤ 20 cm vorhanden sind. Beanstandungen ≤ 0,5 mm werden nicht berücksichtigt. Vorhandene Störfelder (Hof) dürfen nicht größer als 3 mm sein. Zulässigkeiten für Dreifach-Wärmedämmglas, Verbundglas (VG) und Verbund-Sicherheitsglas (VSG): Die Zulässigkeiten der Zone R und H erhöhen sich in der Häufigkeit je zusätzlicher Glaseinheit und je Verbundglaseinheit um 25 % der oben genannten Werte. Das Ergebnis wird stets aufgerundet. Einscheiben-Sicherheitsglas (ESG) und teilvorgespanntes Glas (TVG) sowie Verbundglas (VG) und Verbund-Sicherheitsglas (VSG) aus ESG und/oder TVG: 1. Die lokale Welligkeit auf der Glasfläche – außer bei ESG aus Ornamentglas und TVG aus Ornamentglas – darf 0,3 mm bezogen auf eine Messstrecke von 300 mm nicht überschreiten. 2. Die Verwerfung, bezogen auf die gesamte Glaskantenlänge – außer bei ESG aus Ornamentglas und TVG aus Ornamentglas–, darf nicht größer als 3 mm pro 1000 mm Glaskantenlänge sein. Bei quadratischen Formaten und annähernd quadratischen Formaten bis 1:1,5) sowie bei Einzelscheiben mit einer Nenndicke < 6 mm können größere Verwerfungen auftreten. Abb. 33: Zonen an einem Glas F ➤ ➤ ➤ ➤ R R ➤ F ➤ Scheibenbreite Lichtes Breitenmaß b Hauptzone H 10.1.4 Allgemeine Hinweise H Die Richtlinie stellt einen Bewertungsmaßstab für die visuelle Qualität von Glas im Bauwesen dar. Bei der Beurteilung eines eingebauten Glaserzeugnisses ist davon auszugehen, dass außer der visuellen Qualität ebenso die Merkmale des Glaserzeugnisses zur Erfüllung seiner Funktionen mit zu berücksichtigen sind. Eigenschaftswerte von Glaserzeugnissen, wie z. B. Schalldämm-, Wärmedämm- und Lichttransmissionswerte etc., die für die entsprechende Funktion angegeben werden, beziehen sich auf Prüfscheiben nach der entsprechend anzuwendenden Prüfnorm. Bei anderen Scheibenformaten, Kombinationen sowie durch den Einbau und äußere Einflüsse können sich die angegebenen Werte und optischen Eindrücke ändern. Die Vielzahl der unterschiedlichen Glaserzeugnisse lässt nicht zu, dass die Tabelle nach Abschnitt 10.1.3 uneingeschränkt anwendbar ist. Unter Umständen ist eine produktbezogene Beurteilung erforderlich. In solchen Fällen, z. B. bei Sicherheits-Sonderverglasungen (angriffhemmende Verglasungen), sind die besonderen Anforderungsmerkmale in Abhängigkeit der Nutzung und der Einbausituation zu bewerten. Bei Beurteilung bestimmter Merkmale sind die produktspezifischen Eigenschaften zu beachten. ➤ ➤ R ➤ ➤ ➤ ➤ F ➤ R Hauptzone H R F = Falzzone: der optisch abgedeckte Bereich im eingebauten Zustand (mit Ausnahme von mechanischen Kantenbeschädigungen keine Einschränkungen) R = Randzone: Fläche 10 % der jeweiligen lichten, Breiten- und Höhenmaße (weniger strenge Beurteilung) H = Hauptzone: (strengste Beurteilung) F Lichtes Breitenmaß b F Scheibenbreite 48 | uniGlas ®

Hinweise zur Produkthaftung und Garantie 10.1.4.1 Visuelle Eigenschaften von Glaserzeugnissen 10.1.4.1.1 Eigenfarbe Alle bei Glaserzeugnissen verwendeten Materialien haben rohstoffbedingte Eigenfarben, welche mit zunehmender Dicke deutlicher werden können. Aus funktionellen Gründen werden beschichtete Gläser eingesetzt. Auch beschichtete Gläser haben eine Eigenfarbe. Diese Eigenfarbe kann in der Durchsicht und/oder in der Aufsicht unterschiedlich erkennbar sein. Schwankungen des Farbeindruckes sind aufgrund des Eisenoxidgehalts des Glases, des Beschichtungsprozesses, der Beschichtung sowie durch Veränderungen der Glasdicken und des Scheibenaufbaus möglich und nicht zu vermeiden. 10.1.4.1.2 Farbunterschiede bei Beschichtungen Eine objektive Bewertung des Farbunterschiedes bei Beschichtungen erfordert die Messung bzw. Prüfung des Farbunterschiedes unter vorher exakt definierten Bedingungen (Glasart, Farbe, Lichtart). Eine derartige Bewertung kann nicht Gegenstand dieser Richtlinie sein. (Weitere Informationen dazu finden sich im VFF-Merkblatt „Farbgleichheit transparenter Gläser im Bauwesen“). 10.1.4.1.3 Bewertung des sichtbaren Bereiches des Isolierglas-Randverbundes Im sichtbaren Bereich des Randverbundes und somit außerhalb der lichten Glasfläche können bei Isolierglas an Glas und Abstandhalterrahmen fertigungsbedingte Merkmale erkennbar sein. Diese Merkmale können sichtbar werden, wenn der Isolierglas-Randverbund konstruktionsbedingt an einer oder mehreren Stellen nicht abgedeckt ist. Die zulässigen Abweichungen der Parallelität der/des Abstandhalter(s) zur geraden Glaskante oder zu weiteren Abstandhaltern (z. B. Dreifach-Wärmedämmglas) betragen bis zu einer Grenzkantenlänge von 2,5 m insgesamt 4 mm, bei größeren Kantenlängen insgesamt 6 mm. Bei Zweischeiben-Isolierglas beträgt die Toleranz des Abstandhalters zur Grenzkantenlänge von 3,5 m 4 mm, bei größeren Kantenlängen 6 mm. Wird der Randverbund des Isolierglases konstruktionsbedingt nicht abgedeckt, können typische Merkmale des Randverbundes sichtbar werden, die nicht Gegenstand der Richtlinie und im Einzelfall zu vereinbaren sind. 10.1.4.1.4 Isolierglas mit innenliegenden Sprossen Sichtbare Sägeschnitte und geringfügige Farbablösungen im Schnittbereich sind herstellungsbedingt. Abweichungen von der Rechtwinkligkeit und Versatz innerhalb der Feldeinteilungen sind unter Berücksichtigung der Fertigungs- und Einbautoleranzen und des Gesamteindrucks zu beurteilen. Auswirkungen aus temperaturbedingten Längenänderungen bei Sprossen im Scheibenzwischenraum können grundsätzlich nicht vermieden werden. Ein herstellungsbedingter Sprossenversatz ist nicht komplett vermeidbar. 10.1.4.1.5 Außenflächenbeschädigung Bei mechanischen oder chemischen Außenflächenverletzungen, die nach dem Verglasen erkannt werden, ist die Ursache zu klären. Solche Beanstandungen können auch nach Abschnitt 10.1.3 beurteilt werden. Im Übrigen gelten u. a. folgende Normen und Richtlinien: n Technische Richtlinien des Glaserhandwerks n VOB/C ATV DIN 18 361 „Verglasungsarbeiten“ n Produktnormen für die betrachteten Glasprodukte n Merkblatt zur Glasreinigung, herausgegeben vom Bundesverband Flachglas e. V., u. a. n Richtlinie zum Umgang mit Mehrscheiben-Isolierglas, herausgegeben vom Bundesverband Flachglas e. V., u. a. sowie die jeweiligen technischen Angaben und die gültigen Einbauvorschriften der Hersteller. 10.1.4.1.6 Physikalische Merkmale Von der Beurteilung der visuellen Qualität ausgeschlossen sind eine Reihe unvermeidbarer physikalischer Phänomene, die sich in der lichten Glasfläche bemerkbar machen können, wie: n Interferenzerscheinungen n Isolierglaseffekt n Anisotropien n Kondensation auf den Scheiben-Außenflächen (Tauwasserbildung) n Benetzbarkeit von Glasoberflächen Durch klimatische Einflüsse (z. B. Isolierglaseffekt) sowie Erschütterungen oder manuell angeregte Schwingungen können zeitweilig bei Sprossen Klappergeräusche entstehen. uniGlas ® | 49

     

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