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Verglasungsrichtlinien Glas Marte UNIGLAS - Infofolder

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Spezielle Anwendungen

Spezielle Anwendungen Bei normalem Floatglas darf der Temperaturunterschied zwischen erhitzten Stellen und solchen, die beschattet werden, in einer Scheibe maximal 40 K erreichen. Geht man beispielsweise von morgendlichen Temperaturen knapp über dem Gefrierpunkt aus, so gelingt es der Sonnenenergie, eine normale Scheibe schnell auf 40 - 50 °C zu erhitzen. Im Schattenbereich bleibt sie aber etwa etwas über 0 °C. Also ergibt sich rasch eine Differenz von mehr als 40 K, die einen Glasbruch hervorrufen kann. Noch extremer verhält es sich bei in der Masse eingefärbten Gläsern. Hierbei, je nach Farbe und Intensität der Farbgebung, absorbiert die Scheibe zusätzlich noch einen großen Anteil an Sonnenenergie. Dabei sind Scheibenoberflächen-Temperaturen von 60 °C und mehr sehr schnell möglich. Deshalb muss in aller Regel beim Einsatz von in der Masse durchgefärbten Sonnenschutzgläsern Einscheiben-Sicherheitsglas verwendet werden. Dessen thermische Eigenschaften sind verbessert und lassen ein Δt von bis zu 200 K zu. Damit ist die Verglasung vor einem thermischen Bruchrisiko geschützt. 8.6 UNIGLAS ® | CLEAN sowie UNIGLAS ® | ECONTROL Bei der Montage von UNIGLAS ® | ACTIVE Leichtpflegeglas mit hydrophiler, eingebrannter Titanoxidschicht und UNIGLAS ® | ECONTROL Schaltbares Isolierglas sind einige Punkte zu beachten. So ist die Lage von Funktionsschichten bzw. das Führen von Kabeln in bestimmten Verglasungspositionen vorzunehmen. Deshalb sind hierbei die gesonderten Verglasungsrichtlinien und Anweisungen der Hersteller auf den Scheibenetiketten besonders sorgfältig zu beachten und die Einbauposition exakt einzuhalten. Der direkte Kontakt zwischen Silikon/Silikonöl und UNI- GLAS ® | ACTIVE muss vermieden werden. Es empfiehlt sich daher, saubere Schutzhandschuhe zu tragen, die nicht mit Silikonen in Berührung gekommen sind. Auch darf kein Silikonspray zur Behandlung der Beschläge verwendet werden. Zur Reinigung der Gläser sind die für Glas üblichen Reinigungsverfahren und Materialien verwendbar. Abrasive Reinigungsmittel sind ungeeignet. Verschmutzungen während der Bauphase sind unverzüglich mit viel sauberem Wasser zu entfernen. 8.6.1 Richtige Nutzung von Leichtpflegeglas Auch Gläser der Produktfamilie UNIGLAS ® | CLEAN Leichtpflegeglas unterliegen der Wartung und Pflege, die durch den Nutzer erfolgt. Dazu gehört auch neben der regelmäßigen Reinigung des Rahmens die Reinigung der Gläser, jedoch in längeren Intervallen als bei herkömmlichen Gläsern. Während der gesamten Lebensdauer des UNIGLAS ® | ACTIVE darf kein Kontakt mit silikonhaltigen Materialien erfolgen. Das gilt z. B. für Sprühnebel aus silikonhaltigen Sprays oder nachträgliche Abdichtungsarbeiten. 8.6.2 Konstruktive Rahmenanforderungen bei elektrochromen Gläsern Der Rahmen der UNIGLAS ® | ECONTROL-Scheibe muss eine plane Glasauflage bieten. Dazu sind in der Regel umlaufende Glashalteleisten erforderlich, angeordnet auf der Raum- oder Außenseite. Der maximale Wert bei der rechnerischen Durchbiegung der Rahmenteile, Pfosten und Riegel rechtwinklig zur Fensterwandebene beträgt 1/200 der maßgebenden Stützweite der aufzulagernden Scheibenlänge, höchstens jedoch 15 mm. Dabei ist von der ungünstigsten Belastungsaufnahme auszugehen (Wind, Schnee, Verkehrslasten bzw. Eigengewicht). Im Bereich eines Abb. 32: Kabelführung Rahmen – Flügel Scheibenfeldes (Scheibenmitte) ist die maximale Durchbiegung auf 8 mm begrenzt. Der maximale Anpressdruck am Rand von UNIGLAS ® | ECONTROL-Scheiben darf 50 N/cm nicht überschreiten. Die minimale freie Falzraumhöhe beträgt 6 mm. Bei der Rahmenkonstruktion ist für die Verlegung der Steuerkabel Folgendes zu beachten: 1. Alle Kabeldurchführungen innerhalb und zur Rahmenkonstruktion müssen vor Einbau der Rahmen vorhanden sein und gratfrei und/ oder mit entsprechenden Kabelschutzisolierungen ausgestattet sein. 2. Alle Fensterflügel weisen einen geschützten Kabelübergang zum Blendrahmen auf (siehe Abb. 32). 44 | uniGlas ®

Spezielle Anwendungen Zu vermeiden sind: n Punktuelle Belastungen n Der Kontakt zwischen der UNIGLAS ® | ECONTROL Scheibe und thermisch leitenden Materialien (wie z. B. Metall) n UV-Strahlungen auf den Randverbund 8.6.2.1 Produktionstechnische Gegebenheiten Nach aktuellem Stand der Produktionstechnik ist es bei elektrochromem Architekturglas nicht auszuschließen, dass Punkte bis zu einem Durchmesser von 3 mm und einer Flächendichte von 3 Stück pro m 2 auftreten, die nicht elektrochromatisch aktiv sind. Sie bilden keinen Reklamationsgrund. 8.6.2.2 UNIGLAS ® | ACTIVE und UNIGLAS ® | ECONTROL in unterschiedlichen Systemen / Konstruktionen 8.6.2.3 Nassverglasung Anstelle der häufig verwendeten Silikone zur Nassverglasung müssen alternative, vom Glashersteller freigegebene Dichtstoffe verwendet werden. Bei den Glasherstellern sind hierfür entsprechende Verarbeiterinformationen zu erhalten. 8.6.2.4 Trockenverglasung Im Trockenverglasungsbereich werden die Dichtungen häufig zur besseren Verarbeitbarkeit mit Silikonölen behandelt. Dies ist bei den photokatalytisch, hydrophilen und elektrochromen Produkten nicht zulässig, da diese Silikonöle hohe Kriecheigenschaften besitzen und die Verglasungsfunktion außer Kraft setzen. Die meisten Dichtungshersteller bieten trockene oder alternativ geschmierte Dichtungen (mit Talkum, Glyzerin, Gleitpolymeren oder Gleitlack) an, die mit diesen Gläsern verträglich sind. Sollten Dichtungen ohne Gleitmittel verwendet werden, so kann der Verarbeiter diese mit Seifenlauge, Glycerin ö.a. gleitfähiger machen. Es darf kein Montagespray (Silikonöl) verwendet werden. 8.6.2.5 Überkopf-Verglasungsprofil Normale Silikonprofile sind ungeeignet. Für die Verwendung mit selbstreinigenden Gläsern können Profile eingesetzt werden, die aus Silikon bestehen und speziell nachbehandelt sind. Es ist allerdings darauf zu achten, dass die Verklebung silikonfrei erfolgt. Auch diese Systeme werden vom Glashersteller freigegeben. 8.6.2.7 Fassadensysteme Grundsätzlich gelten die bisherigen Ausführungen zum Einsatz von selbstreinigenden Gläsern auch im Fassadenbau. Allerdings werden in der Regel höhere Anforderungen an Dichtheit und Dauerhaftigkeit von Abdichtungen bei Fassaden als bei Fenstern gestellt. Beim Ersatz von Silikonen durch Alternativwerkstoffe sollte in jedem Fall geprüft werden, ob die erforderliche Leistungsfähigkeit für den jeweiligen Anwendungsfall erreicht wird. Dabei ist besonders zu berücksichtigen, dass im Fassadenbau größere Bewegungen an Fugen sowie evtl. höhere Belastungen durch direkte Bewitterung (UV- Strahlung, Temperatur und Feuchtigkeit) als bei Fenstern zu erwarten sind. Falls keine silikonfreien Alternativen möglich sind, ist der Einsatz von Silikon mit Kontaktmöglichkeit zur Glasbeschichtung mit dem Glashersteller abzustimmen. Solche Anwendungen können zu deutlicher Funktionsbeeinträchtigung im Kontaktbereich führen. Um Funktionsbeeinträchtigungen zu minimieren, müssen zwei Punkte besonders beachtet werden: n Es muss strikt darauf geachtet werden, dass keine Verunreinigungen an den Händen auf die selbstreinigenden Glasoberflächen gelangen. n Es muss sichergestellt werden, dass silikonhaltige Fugen und Verklebungen nicht von Regenwasser beaufschlagt werden können. Dies gilt insbesondere für einen Sonderfall des Fassadenbaus, den so genannten „tragend geklebten Einsatzelementen“ (= structural sealant glazing), bei denen die Verbindungsfuge zwischen Glas und Rahmen statisch tragend und zusätzlich oft auch Dicht- und Dehnfuge ist. In aller Regel muss deshalb bei Fassadenkonstruktionen die Konzeptionierung mit allen am System Beteiligten abgestimmt werden. 8.6.2.8 Stumpf gestoßene Verbindung Auch der so genannte „stumpfe Stoß“ zwischen selbstreinigenden Glasscheiben sollte auf keinen Fall mit einem Silikon ausgeführt werden. Alternative Nassverglasungsmaterialien stellen prinzipiell Lösungen dar. Es sollte in jedem Fall Rücksprache mit dem Dichtstoffhersteller erfolgen, um Verträglichkeit und Funktionsfähigkeit abzuklären. 8.7 Ornament- und Drahtglas Ornament- und Drahtglas muss entsprechend den dafür geltenden baurechtlichen Bestimmungen eingebaut werden. uniGlas ® | 45

     

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