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Verglasungsrichtlinien Glas Marte UNIGLAS - Infofolder

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Verglasungssysteme 30 |

Verglasungssysteme 30 | uniGlas ®

Verglasungssysteme Bei der Berechnung der U w –Werte ist Formel (1) in DIN ISO EN 10077-1 entsprechend um einen Y Glas-Glas multipliziert mit der Länge des rahmenlosen Stoßes zu erweitern. Bei der statischen Berechnung sind die Gläser am rahmenlosen Stoß frei beweglich zu berechnen und zu bemessen. Alternativ ist es möglich, die Gläser zur gegenseitigen Aussteifung heranzuziehen und die „Wetterfuge“ statisch tragend auszuführen. Die konstruktive Verklebung ist bei der statischen Berechnung zu berücksichtigen. Das Isolierglas muss in diesem Fall EN 13022-3 entsprechen und kraftschlüssig mit der Unterkonstruktion verbunden sein, um die Auflagerkräfte ableiten zu können. Es muss sichergestellt sein, dass die Fuge bis zur vollständigen Aushärtung nicht belastet wird. Nationale Anforderungen, Landesbauordnungen, in den Technischen Baubestimmungen gelistete Normen, Bauregelliste, Brandschutzanforderungen usw. sind zu beachten. Die nicht tragende Wetterfuge sollte mindesten b · t = 8 mm · 0,5 · b (≥ 6 mm) betragen, sonst nach statischer Berechnung. 1 K-Silikon kann nur bis zu einer bestimmten Fugentiefe zuverlässig vernetzen. Die Empfehlungen des Klebstoffherstellers sind daher strikt zu beachten. UNIGLAS ® empfiehlt bei größeren Fugentiefen als 12 mm die Verwendung von 2 K-Silikon. Für eine dauerhaft funktionierende Verglasung ist besonders darauf zu achten, dass Schädigungen durch folgende Einflüsse vermieden werden: n andauernde Feuchtigkeit oder Wasser auf dem Randverbund, n UV-Strahlung am Randverbund, n nicht geplante Lasteinwirkungen auf Isolierglas und Fuge, n unverträgliche Materialien (vgl. Kap. 6) Sofern die Stoßfuge nicht komplett mit Silikon ausgefüllt und die Fugentiefe begrenzt wird, kann die Begrenzung mittels geschlossenzelliger PE-Rundschnur, Silikonprofilen usw. erfolgen. Auch für diese Materialien ist die Verträglichkeit nachzuweisen. Zur Vermeidung der permanenten Feuchtigkeitseinwirkung auf dem Isolierglasrandverbund ist bei dieser Konstruktionsvariante für eine dauerhaft funktionierende Entwässerung und „Falzbelüftung“ zum Dampfdruckausgleich Sorge zu tragen. Ist zum UV-Schutz des Randverbundes eine Blechabdeckung vorgesehen, muss vor dem Aufkleben des Bleches die Klebe- oder Wetterfuge komplett ausgehärtet sein. Die Dauer der Aushärtung ist von der Außentemperatur abhängig und kann beim Klebstoffhersteller nachgefragt werden. Die Verklebung des Bleches muss zur Vermeidung von Kondensat und damit Adhäsionsverlust lunkerfrei mit einem mit dem System verträglichen und geeigneten Klebstoff erfolgen. Nach Erfahrung der UNI- GLAS ® ist die Lunkerfreiheit schwer zu erreichen. Für die Ausführung die einfachste Form ist die Stufe der äußeren Glasscheibe mit Silikon zu schwärzen. Hierbei können in geringen Umfang Schlieren sichtbar werden. Die Butylschnur hat einen anderen schwarzen Farbton als der Sekundärdichtstoff und hebt sich ab. Dabei ist zu berücksichtigen, dass produktionsbedingt die Verpressung der Butylschnur nicht absolut gleichmäßig erfolgen kann. So kann ein absolut vertikaler Verlauf der Dichtstoffkante ebenso wenig garantiert werden wie die Vermeidung kleiner Nester zwischen Primär- und Sekundärdichtstoff. Bei Beschichtungen in Ebene 2 sowie 5 bei 3-fach Isolierglas oder auch bei Sonnenschutzglas werden Schleifspuren oft auch als Spektralfarben sichtbar. All diese Merkmale stellen keinen Reklamationsgrund dar. UNIGLAS ® empfiehlt daher als formal und technisch beste Lösung eine Teilbedruckung oder -emaillierung der Scheiben 2 mm über den Randverbund hinweg in Verbindung mit der Verwendung eines schwarzen, wärmetechnisch verbesserten Abstandhalters. 5.6 Rosenheimer Tabelle „Beanspruchungsgruppen zur Verglasung von Fenstern“ In der Tabelle zur Ermittlung der Beanspruchungsgruppen zur Verglasung von Fenstern ist die zutreffende Beanspruchungsgruppe 1 – 5 und damit das erforderliche Verglasungssystem V a1 – V a5 bzw. V f3 – V f5 festzulegen. Nach DIN 18545, Teil 2, sind die Dichtstofftypen in 5 Anforderungsgruppen mit den Buchstaben A-E festgelegt und im Teil 3 der gleichen Norm den Verglasungssystemen der „Rosenheimer Tabelle“ zugeordnet. Die Einordnung der Dichtsysteme erfolgt durch die Dichtmittelhersteller. Diese tragen allein die Verantwortung für ihre Angaben. uniGlas ® | 31

     

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GLAS MARTE



GLAS MARTE ist ein mittelständisches Unternehmen mit Stammsitz in Bregenz (Vorarlberg) und einem weiteren Standort in Itter (Tirol). 1930 gegründet, beschäftigt Glas Marte als Familienbetrieb heute etwa 340 Mitarbeiter und hat sich unter den größten Glasbe- und -verarbeitungsunternehmen Österreichs etabliert.

Unsere Kernmärkte sind Österreich, die Schweiz und Deutschland.
Durch innovative Neuentwicklungen exportieren wir in internationale Märkte.
 

GLAS MARTE GMBH


Brachsenweg 39 • A 6900 Bregenz • T +43 5574 6722-0
F +43 5574 6722-55 • office@glasmarte.at
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