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Verglasungsrichtlinien Glas Marte UNIGLAS - Infofolder

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Technische Regeln

Technische Regeln 2.4.6.3 Dickentoleranz Das Dickenabmaß für VG und VSG darf die Summe der einzelnen Glasscheiben, die in den Normen für Basisglas (EN 572) festgelegt sind, nicht übersteigen. Das Grenzabmaß der Zwischenschicht darf nicht berücksichtigt werden, wenn die Dicke der Zwischenschicht < 2 mm ist. Für Zwischenschichten ≥ 2 mm wird ein Abmaß von ≤ 0,2 mm berücksichtigt. Beispiel: Verbundglas, hergestellt aus 2.4.6.4 Bearbeitung Bei VG und VSG-Elementen aus zwei oder mehreren Gläsern können Kanten der Einzelscheiben nach DIN 1249, Teil 11, KG, KGS, KMG, KGN, oder KPO ausgeführt sein. Es kann auch das Gesamtpaket an der Glaskante bearbeitet sein. Bei ESG- oder TVG-Gläsern ist keine nachträgliche Egalisierung des Kantenversatzes möglich. Bei Kombinationen aus nicht vorgespannten Gläsern ist eine Nachbearbeitung zulässig. 2 x Floatglas, mit einer Nenndicke von 3 mm und einer Zwischenschicht von 0,5 mm. Nach EN 572-2 betragen bei Floatglas mit 3 mm Nenndicke die Grenzabmaße ± 0,2 mm. Deshalb sind die Nenndicke 6,5 mm und die Grenzabmaße ± 0,4 mm. 18 | uniGlas ®

Grundsätzliches 3 Grundsätzliche Forderungen, Lagerung, Transport 3.1 Allgemeines UNIGLAS ® -Mehrscheiben-Isolierglas darf nur stehend transportiert und gelagert werden. Die Unterlagen und die Abstützungen gegen Kippen dürfen keine Beschädigung des Glases oder des Randverbundes hervorrufen und müssen rechtwinklig zur Scheibenfläche angeordnet sein. Die einzelnen Verglasungseinheiten sind durch Zwischenlagen (Papier, Stapelplättchen o. ä.) zu trennen. Die Dicke der einzelnen Glasstöße darf 50 cm nicht überschreiten. Mehrscheiben-Isoliergläser müssen trocken gelagert werden, auch verpackte Einheiten. Auf Baustellen müssen Scheiben abgedeckt werden. Achtung bei verpackten Einheiten: Bei unsachgemäßem Abstellen kann eine Verwindung der Isolierglasverpackung auftreten, die sich auf die Scheibeneinheiten überträgt. Mehrscheiben-Isolierglas darf nie direkt auf eine Ecke oder Kante abgestellt werden. Ebenso dürfen die Scheiben nicht direkt auf hartem Untergrund, wie Beton- oder Steinböden, gelagert werden, denn Kantenbeschädigungen können später die Ursache für Glasbruch sein. Für den Glastransport sind spezielle Glastransporteinrichtungen, wie Gestelle, zu verwenden. Das kurzzeitige Anheben an nur einer Scheibe des Isolierglases beim Manipulieren und Einsetzen der Verglasungseinheit mit Saugern ist zulässig. Isoliergläser mit unterschiedlichen Glasdicken sind dabei an der dickeren, schwereren Einzelscheibe zu fassen. Auf Gestellen gelagertes Mehrscheiben-Isolierglas ist in jedem Fall gegen direkte Sonneneinstrahlung abzudecken. Dies gilt besonders für beschichtete oder in der Masse eingefärbte Gläser, Ornament-, Guss- und drahtarmierte Gläser, da verstärkt Hitzesprünge auftreten können. Für Glasbruch kann grundsätzlich keine Garantieleistung verlangt werden. Die Abdeckung ist auch notwendig, damit der Randverbund nicht durch die Sonneneinstrahlung belastet wird. Bei der Glasmontage müssen die Glaskanten der Isolierglaseinheit und der Falzraum trocken sein. UNIGLAS ® -Mehrscheiben-Isolierglas ist grundsätzlich vor Zement- oder kalkhaltigen Baustoffen, sowie vor Produkten zum Abbeizen alter Farben usw., zu schützen Hierzu empfehlen wir unsere Glasschutzfolie „UNIGLAS ® | PROTEC“, die bereits werkseitig aufgebracht wird. Sollte Feuchtigkeit zwischen Glasoberfläche und Schutzfolie entstehen, ist die Folie unverzüglich zu entfernen. Bei Arbeiten mit Winkelschleifern, Sandstrahlgeräten, Schweißbrennern usw. müssen die Scheibenoberflächen besonders vor möglichen Schäden geschützt werden. 3.2 Transport und Einbau von Isoliergläsern in Höhen- und Tiefenlagen Im SZR eines Isolierglases herrscht der barometrische Druck des Herstellortes. Da dieser SZR hermetisch verschlossen ist, bleibt der eingeschlossene Luftdruck dauerhaft konstant. Wird ein so gefertigtes Isolierglas zum Einbau in höher gelegene Gegenden gebracht, in denen naturgemäß ein geringerer Luftdruck herrscht, „bauchen“ die Scheiben beidseits aus, bei Lieferung in tiefere Lagen ergibt sich ein entsprechendes „Einbauchen“. Es würde anhaltend eine extreme Belastung auf den Randverbund und das Gesamtsystem entstehen. Darüber hinaus wäre dauerhaft keine verzerrungsfreie Durchsicht gewährleistet. Aus diesem Grunde müssen in solchen Fällen bei Bestellung bereits die geodätischen Daten des Einbauortes bekannt sein. Weichen diese etwa 600 Höhenmeter von Produktionsort ab, muss eine besondere Herstellung der Isoliergläser erfolgen. Werden Gläser mit erhöhtem Absorptionsgrad, kleinformatige Isolierglaseinheiten mit einem Seitenverhältnis >1:2 oder auch asymmetrischen Aufbauten für Schallschutzzwecke gefertigt, liegt die Grenze der maximalen Höhendifferenz bereits bei ca. 400 Höhenmetern. Grundsätzlich gibt es zwei Verfahren, solche Isoliergläser zu fertigen. uniGlas ® | 19

     

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GLAS MARTE



GLAS MARTE ist ein mittelständisches Unternehmen mit Stammsitz in Bregenz (Vorarlberg) und einem weiteren Standort in Itter (Tirol). 1930 gegründet, beschäftigt Glas Marte als Familienbetrieb heute etwa 340 Mitarbeiter und hat sich unter den größten Glasbe- und -verarbeitungsunternehmen Österreichs etabliert.

Unsere Kernmärkte sind Österreich, die Schweiz und Deutschland.
Durch innovative Neuentwicklungen exportieren wir in internationale Märkte.
 

GLAS MARTE GMBH


Brachsenweg 39 • A 6900 Bregenz • T +43 5574 6722-0
F +43 5574 6722-55 • office@glasmarte.at
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